Verkehrssituation in der Neuen Mitte

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Betr.: Ver­kehrs­si­tua­ti­on in der Neu­en Mit­te

Sehr geehr­ter Herr Ober­bür­ger­meis­ter,

in letz­ter Zeit müs­sen wir lei­der fest­stel­len, dass die Geschwin­dig­keits­be­gren­zung von 30km/h  auf der Neu­en Stra­ße im Bereich der Neu­en Mit­te – beson­ders auf der Höhe Rathaus/Hans und Sophie-Scholl-Platz – vom Indi­vi­du­al­ver­kehr häu­fig nicht ein­ge­hal­ten wird.

Außer­dem lässt die Rück­sicht­nah­me vie­ler Auto­fah­rer gegen­über den Fuß­gän­gern und Rad­fah­rern, die den gemein­sa­men Ver­kehrs­raum nut­zen, zu wün­schen übrig.

Beson­ders in der dunk­len Jah­res­zeit und wäh­rend des Weih­nachts­mark­tes, der mit stär­ke­rem Fuß­gän­ger­auf­kom­men ver­bun­den ist, steigt das Unfall­ri­si­ko erheb­lich, wenn die  erlaub­te Geschwin­dig­keit über­schrit­ten wird.

Wir schla­gen daher vor, regel­mä­ßi­ge Geschwin­dig­keits­kon­trol­len in die­sem Bereich durch­zu­füh­ren.

Außer­dem regen wir an, die Geschwin­dig­keit auf der Neu­en Stra­ße in besag­tem Bereich  ana­log zur par­al­lel ver­lau­fen­den Bus­spur auf 20 km/h zu redu­zie­ren, um die gegen­sei­ti­ge Rück­sicht­nah­me der ver­schie­de­nen Ver­kehrs­teil­neh­mer zu för­dern.

Mit freund­li­chen Grü­ßen

Für die FDP-Frak­ti­on
Dr. Bru­no Waid­mann                                             
Vor­sit­zen­der                    


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